Sab Simplex orale Suspension im Detail
Die Gesamtdosis darf ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker nicht überschritten werden.
Art der Verabreichung?
Nehmen Sie das Medikament unverdünnt ein. Sie können es jedoch auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Säuglingen können Sie das Medikament direkt in der Flasche geben oder vor dem Stillen mit einem Teelöffel verabreichen. Vor Gebrauch gut schütteln.
Nutzungsdauer?
Die Anwendungsdauer hängt von der Art der Symptome und/oder dem Verlauf der Krankheit ab.
Überdosis?
Es sind keine Symptome einer Überdosierung bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Im Allgemeinen: Bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen ist besonders auf eine sorgfältige Dosierung zu achten. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Apotheker nach möglichen Wirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Die vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben in der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt die Dosierung individuell anpasst, müssen Sie das Arzneimittel daher genau nach seinen Anweisungen einnehmen.
Speichern
Das Arzneimittel darf nach dem Öffnen/Zubereiten maximal 6 Monate lang verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach dem Öffnen/Zubereiten bei Raumtemperatur gelagert werden!
Was spricht gegen die Verwendung?
– Überempfindlichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen
Wie sieht es mit Schwangerschaft und Stillen aus?
– Schwangerschaft:Nach aktuellem Kenntnisstand hat das Medikament keine schädlichen Auswirkungen auf die Entwicklung oder Geburt Ihres Kindes.
– Stillzeit:Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keine Hinweise darauf, dass das Medikament während der Stillzeit nicht angewendet werden sollte.
Wenn Ihnen das Medikament trotz einer Gegenanzeige verschrieben wurde, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann bei Anwendung trotz einer Gegenanzeige das Risiko überwiegen.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Derzeit sind keine Nebenwirkungen des Medikaments bekannt.
Wenn Sie während der Behandlung Beschwerden oder Veränderungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Die hier bereitgestellten Informationen basieren hauptsächlich auf Nebenwirkungen, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Worauf sollten Sie achten?
– Vorsicht ist geboten, wenn Sie gegen den Süßstoff Cyclamat (E-Nummer E 952) allergisch sind!
– Vorsicht ist geboten, wenn Sie gegen den Süßstoff Saccharin (E-Nummer E 954) allergisch sind!
Es kann zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kommen. Daher sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor Beginn einer Behandlung mit einem neuen Arzneimittel über alle anderen Arzneimittel informieren, die Sie bereits einnehmen. Dies gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder bereits seit einiger Zeit verwenden.
Wie wirkt der Wirkstoff des Medikaments?
Der Wirkstoff hilft gegen Blähungen. Diese entstehen durch Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt, die sich als feiner Schaum bilden. Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung der Gase, indem er diesen Schaum auflöst.
Anwendung
– Übermäßige Gasbildung im Magen
– Darmbereich, wie zum Beispiel Blähungen
. Blähung
– Erhöhte Gasproduktion nach der Operation
– Erleichterung von bildgebenden Untersuchungen im Abdominalbereich
– Vergiftung durch Spülmittel
Dosierung
Erhöhte Gasbildung im Magen-Darm-Trakt und vermehrte Gasbildung nach Operationen:
– 10 Tropfen (entspricht 0,4 ml)
. 0,4 ml)
– 4-mal täglich (maximal 1,6 ml pro Tag)
– Neugeborene
– während oder vor der Mahlzeit des Babys (Stillen oder Flaschenfütterung)


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